So wirst du zum leidenschaftlichen Planer – Teil 3

Und schon sind wir beim letzten Teil meiner dreiteiligen Blog-Serie angekommen.

Nach der Lektüre von Teil 3 solltest du nun alle Tools haben, um das Planen und Strukturieren zu einer liebgewonnenen Gewohnheit zu machen!

Diese Blog-Serie hat dich den drei wichtigsten Schritten vertraut gemacht, mit denen auch die letzten Nicht-Planer noch zum leidenschaftlichen Planer geworden sind:

  1. Wissen – Was muss ich ändern?
  2. Können – Wie mache ich das?
  3. Wollen – Wie finde ich die Motivation?

Im ersten Teil der Blog-Serie habe ich dir das Wissen erläutert, also was du genau ändern musst, um deinen Planer ab jetzt jeden Tag voller Freude in die Hand zu nehmen – das Mindset muss geändert werden. 

Im zweiten Teil ging es dann um das Können, also wie du dein Mindset erfolgreich ändern kannst. 

Wie du vielleicht auch gemerkt hast, ist es gar nicht so leicht, sein Mindset zu ändern – aber keine Sorge, so geht es vielen!

Deshalb tauchen wir mit dem dritten Teil der Serie in das Wollen ein – was kannst du tun, um deine Motivation zu finden und zu behalten!

Teil 3 – Das Wollen: Wie finde ich meine Motivation und behalte sie auch?

Beginnen wir erstmal mit der grundlegenden Frage, was Motivation überhaupt ist – wie definieren wir sie?

Motivation ist der Antrieb, deine Ziele zu erreichen.

Dieser Antrieb wird vor allem davon beeinflusst, wie sehr du dein Ziel erreichen möchtest und was am Ende dabei für dich herauskommt. Daher ist es für die meisten Menschen leichter, die Motivation zu finden und zu behalten, wenn es um Geld oder Glück geht.

Aufgabe: Wenn du merkst, dass dir die Motivation fehlt, oder sie zu schwinden scheint, dann überlege dir, was dir die neue Gewohnheit des Planens alles bringt. Schreibe dir jeden Punkt im Detail auf.

Hier nur ein paar Beispiele, wie eine regelmäßige und gute Planung dein Leben positiv beeinflussen kann:

  • Weniger Stress und dafür mehr Freiheit
  • Mehr Zeit für Familie und Freunde
  • Keine verpassten Termine mehr
  • Keine kurzfristigen Planänderungen
  • Mehr innere Ruhe, da du jetzt immer den Überblick behältst
  • Mehr Erfolg im Beruf oder Business durch bessere Planung
  • Eventuell mehr Geld, da du mehr Zeit hast für andere Projekte…

Und schon klingen die Ziele viel motivierender, stimmt’s?

Mit einem größeren, übergeordneten Ziel im Sinn, fällt es direkt viel leichter die Motivation zu finden und zu beginnen.

Einmal begonnen, so zerronnen….

Ist die Motivation erstmal da und macht das tägliche Planen so richtig Spaß, ist die Arbeit jedoch noch nicht getan – jetzt ist es ganz wichtig, dass du auch am Ball bleibst. 

Es kann immer mal vorkommen, dass etwas dazwischenkommt – sei es eine Krankheit, Stress auf der Arbeit oder die Familie und Freunde erfordern mehr Aufmerksamkeit und deine neugewonnene Planungsroutine leidet darunter.

Kleine Unterbrechungen sind ganz normal. Sollte dies jedoch öfter vorkommen, kannst du die oben genannte Aufgabe nochmal zur Hand nehmen, und wenn das immer noch nicht reicht, dann habe ich hier weitere Tipps für dich:

  • Blicke an den Anfang deiner Planungsodyssee zurück und schreibe dir auf, welche Fortschritte du bereits erzielt hast – dies steigert die Motivation und dein Selbstwertgefühl
  • Setze dir neue Zwischenziele, die du nur mit einer Planungsroutine erreichen kannst
  • Bleib am Ball: Es kann bis zu 3 Monate dauern eine Gewohnheit zu entwickeln
  • Frage, ob jemand in deinem Umfeld ebenfalls eine neue Gewohnheit etablieren will und werdet „Accountability-Partner“
  • Überprüfe erneut deine Ziele: Waren sie vielleicht zu allgemein gehalten oder zu groß gedacht? Formuliere neue, erreichbare Ziele!

Denke immer daran, eine neue Gewohnheit zu entwickeln dauert seine Zeit, aber es ist die Mühe wert!

Und zuletzt freue ich mich über deine persönliche Erfahrung – teile deine Reise zum leidenschaftlichen Planer mit mir und meiner Community auf Instagram und verlinke @penandpages.de

Eine Idee zu “So wirst du zum leidenschaftlichen Planer – Teil 3

  1. Caren sagt:

    Beim etablieren neuer Gewohnheiten helfen mir Tracker, wobei ich ein oder zwei Gewohnheiten notiere die ganz gut klappen und eine die mir noch nicht so gut gelingt. Morgen- und Abend Routinen finde ich da besonders hilfreich.

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