5 gute Gründe für ein Bullet Journal

Ich liebe einen guten Planer! Es gibt einfach nichts Besseres, um gut organisiert zu bleiben und dabei seiner Kreativität freien Lauf zu lassen.

Wenn du es auch vorziehst, deine Pläne, Ziele, Wünsche handschriftlich niederzuschreiben, aber die herkömmlichen Kalender und Planer zu langweilig findest, dann ist das Bullet Journal genau richtig für dich. 

Es ist äußerst anpassbar, da du einfach ein Notizbuch kaufen kannst und es so füllen, wie du es möchtest. 

Doch gibt es noch mehr Gründe, die für ein Bullet Journal sprechen:

1. Es passt sich deinen Bedürfnissen und deinem Budget an

Mit einem Bullet Journal bist du nie eingeschränkt. Du benötigst einen Planer für Nebenjob und Uni? Mit einem Bullet Journal kein Problem, da du die Wochen, Tage oder auch Stunden so aufteilen kannst, wie du es brauchst – ganz flexibel und wenn nötig, kann jede Woche anders aufgeteilt sein.

Ein Bullet Journal passt sich ebenfalls deinem Budget an. Du musst keine 100€ ausgeben, um einen guten Planer mit maßgeschneiderten Seiten zu bekommen – du gestaltest ihn dir einfach selbst.

Manche Leute verwenden Washi Tape, um ihre Bullet Journal zu dekorieren oder ihnen beim Farbcodieren zu helfen, aber es ist genauso einfach, preiswerte Textmarker oder bunte Gelschreiber zu verwenden. Für den Anfang musst du auch gar nichts kaufen, sondern kannst einfach mit Buntstiften und allen Materialien kreativ werden, die du bereits zuhause hast.

2. Es bietet absolute kreative Freiheit

Es kann einschüchternd wirken, ein leeres Notizbuch zu betrachten und festzustellen, dass es an dir liegt, das Design und den Inhalt zu kreieren, aber das Bullet Journal ist eigentlich sehr einfach zu nutzen.

Du musst es nicht einmal verzieren und dekorieren. Wenn du es eher schlicht und ordentlich magst, dann kann dein Design ganz einfach bleiben. 

Das ist das Tolle an eine, Bullet Journal – du kannst alles genau so gestalten, wie du es willst!

3. Es hilft bei Planung und Organisation

Neben der kreativen Freiheit und viel Platz für Zeichnungen und Dekoration, kannst du dir selbstverständlich auch Wochen-, Tages- oder Monatspläne erstellen. So fungiert dein Bullet Journal gleichzeitig als Kalender und du bleibst gut organisiert.

Besonders praktisch ist, dass du deine Pläne jede Woche anpassen kannst – mal die Tage und Stunden detailliert durchplanen und andere Wochen eher grob planen – ganz wie es für dich Sinn macht!

4. Es fördert deine Produktivität

Wie das, fragst du dich jetzt? Würde man nicht meinen, das ganze Zeichnen und Dekorieren lenkt eher ab?

Im Gegenteil! Denn wenn du diesen kreativen Touch brauchst, um Pläne zu schmieden, dann verstärkt ein Bullet Journal, mit all seinen Möglichkeiten, deine Produktivität.

Alleine die ansprechenden Seiten, deine persönlichen Planungssysteme und dein Stil werden dich viel lieber an deinen nächsten Schritten arbeiten lassen, als ein trockner Planer.

5. Es eignet sich bestens, um Langzeitziele zu verfolgen 

Durch die hohe Flexibilität kannst du deine Ziele, kurz- oder langfristig, optimal in einem Bullet Journal verfolgen. Hier kannst du einerseits die einzelnen Schritte in deinen Kalender eintragen, oder aber auch deine Langzeitziele ausformulieren.

Wahrscheinlich hast du dir einige Seiten für kreatives Brainstorming eingerichtet. Auf diesen kannst du dann im Detail beschreiben, was das Kernziel ist, wie es aussehen soll und wie sich dein Leben ändert, sobald du das Ziel erreicht hast.

Der simple Grund, warum Bullet Journals für Langzeitziele so erfolgreich sind ist, dass sie nicht nur Tagebuch, nur kreativer Ort oder nur Planer sind – sie kombinieren die Stärken eines Tagesbuchs, eines Notizbuchs und eines Jahresplaners in einem! 

Tipp: Richte dir in deinem Bullet Journal auch einen „Habit-Tracker“ ein. So kannst du deine Gewohnheiten und Routinen beobachten und prüfen, ob dein Verhalten zu deinem Ziel passt – ein kostengünstiger „Accountability-Coach“, wenn man so will.

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