Wie du als „Working Mom“ deine Zeit gut einteilst

Leider hält der Tag auch für uns Mütter mit Job keine Extrastunden bereit – also folgen hier Tipps, wie auch du deine Zeit besser einteilen kannst und auch alles schaffst.

Ein gutes Zeitmanagement ist für viele Menschen ein schwieriges Thema. Aber besonders „Working Moms“ stoßen hierbei oft an ihre Grenzen – immerhin musst du Beruf und Familie in deinen Tag integrieren. Gefühlt ist oft einfach nicht genügend Zeit vorhanden, sodass auch die organisierteste Mutter in Stress gerät.

Und wie sollte es auch anders sein? Du hast eine viel längere To-Do-Liste als andere, du möchtest überall 100% geben und gleichzeitig auch auf dein Wohlbefinden achten. Genau deswegen brauchst du die absolut besten Zeitmanagementstrategien, die du perfekt in deinen Tag integrieren kannst. 

Damit du nicht noch mehr auf deiner To-Do-Liste stehen hast, habe ich dir hier die folgenden Tipps zusammengestellt!

Plane deine Tage und Wochen in einem Planer

Die berühmte To-Do-Liste, von der du sicherlich schon eine hast, ist unglaublich wichtig für ein gutes Zeitmanagement, und damit du nicht den Überblick verlierst. 

Der Tipp hier ist, dass du mehrere Listen erstellst, die verschiedene Verantwortungsbereich abdecken – also nicht nur eine Liste mit allen Aufgabe für den Tag. Denn bei nur einer Liste wirkt diese so ellenlang, dass du schnell die Motivation verlierst und im schlimmsten Fall die Aufgaben immer weiterschiebst.

Am besten ist es, wenn du deine Listen in einen Planer mit Tagen und Uhrzeit einträgst – dann kannst du ganz detailliert planen, was du wann machst. Das ist unglaublich hilfreich!

Eine Auswahl an den besten Planern für „Working Moms“ findest du hier.

Setze dir Prioritäten und realistische Ziele

Ein häufiger Fehler beim Planen ist, dass sich die Leute zu große Ziele setzen, die in der geplanten Zeit realistisch nicht umsetzbar sind. Das ist ein Fehler, denn so hast du nur jedes Mal auf´s Neue das Gefühl, etwas nicht geschafft haben – wie demotivierend!

Dies führt dann dazu, dass die Aufgaben verschoben werden und man sich lieber ablenkt mit unwichtigen Dingen. 

Was kannst du also tun?

Wenn du dich von deinen Aufgaben überfordert fühlst, nimm dir deinen Planer und erstelle eine To-Do-Liste, bzw. schreibe eine Liste mit absoluten Prioritäten, eine mit wichtigen Aufgaben und eine, die Aufgaben enthält, welche noch etwas Zeit haben.

Dies gibt dir eine bessere Übersicht und der Arbeitsaufwand scheint nun machbar zu sein. 

Wenn du jemand bist, der gerne ungeliebte oder große Aufgaben vor sich herschiebt, dann habe ich den ultimativen Tipp für dich!Setze dich zu allererst an die wichtigste und größte Aufgabe. Ja, es ist einfacher zunächst mit kleinen Aufgaben zu beginnen und schneller einzelne To-Do´s als erledigt zu markieren, aber sieh es einmal anders: Stelle dir vor, wie gut du dich fühlen wirst, wenn du diese große Last hinter dir hast! Und wie leicht sich dann die anderen Aufgaben anfühlen werden!

Vermeide ineffizientes Multitasking

Viele berufstätige Mütter glauben, dass sie durch Multitasking Zeit sparen können. Multitasking hat jedoch seine Nachteile, wenn du versuchst, zwei physische Aufgaben gleichzeitig auszuführen. 

Versuche beispielsweise nicht, deine Bluse zu bügeln, während du deinen Kindern dabei hilfst, ein Outfit auszuwählen. Hierbei geht garantiert etwas schief!

Multitasking kann jedoch effektiv sein, wenn du jeweils nur eine physische Aufgabe mit einer anderen kombinierst: Zum Beispiel kannst du leicht ein Telefonat mit deiner Mutter führen, während du bügelst.

Pro-Tipp: Egal was du machst, bleibe gedanklich immer fokussiert! 

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